Markthalle

FDP Kritik ist angekommen!
 

Wer die Vorlagen zum Sachstand des Projektes „Markthalle“ vergleicht, kann sich nur verwundert die Augen reiben. In der ersten Vorlage fehlte nicht nur ein klares Bekenntnis zum Außenmarkt, auch die zu hohen Standgebühren und die stark erweiterten Öffnungszeiten stießen auf Kritik. Von einem gedeihlichen Miteinander zwischen der Pro Herford und den Markthändlern war schon keine Rede mehr, erläutert der Fraktionsvorsitzende der FDP im Rat der Hansestadt Herford, Günther Klempnauer.

Die FDP forderte ein klares Bekenntnis zum Außenmarkt und übte heftige Kritik an den Verhandlungen zwischen der Stadt, vertreten durch Pro Herford, und den Markthändlern. Die Gespräche müssen auf Augenhöhe stattfinden, forderten nicht nur die Freien Demokraten. Dem wurde in der neuen Ratsvorlage Rechnung getragen.

Man nahm sich die Kritik der Markthändler und der FDP zu Herzen und griff die Vorschläge auf. Die Höhe der Standgebühren wurde an die Leistungsfähigkeit der Markthändler angepasst. Die Öffnungszeiten werden nicht unnötig ausgeweitet und berücksichtigen  die Arbeitszeiten der Mitarbeiter. Zum beliebten Außenmarkt gibt es jetzt ein klares Bekenntnis. Außen- und Innenmarkt werden als dass gesehen, was sie immer waren:  Eine Einheit!

„Für dieses Umdenken zum Wohle unserer neuen Markthalle und dem traditionellen Herforder Wochenmarkt bedanken wir uns bei allen Akteuren herzlich“, sagt der Fraktionsvorsitzende der FDP, Günther Klempnauer, abschließend.

 

 

 

Pressemitteilung vom 08. 12. 2018

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