Statt Ideologie alle Verkehrsteilnehmer gleich behandeln.

 

 

Der FDP-Stadtverband fordert ein integriertes ÖPNV-Konzept. Es soll  sowohl den Bahnhof als auch den Bereich Alter Markt/Elisabethstraße einschließen. In einem vernünftigen Takt sollen die Hallenstellen bedient und Umstiege auf ein Minimum begrenzt werden. Als ländliche Mittelstadt müssen wir auch dem Individualverkehr den nötigen Raum geben.

Die Linienführung ist so zu ändern, dass ein Großteil der Umstiege zum Bahnhof verlagert wird. Auf dem Grundstück der Sparkasse auf der Freiheit kann ein Parkhaus mit Umsteigemöglichkeit gebaut werden. Viele interessante Ziele der Innenstadt ( Alter Markt, Wochenmarkt, Radewig) wären fußläufig gut erreichbar.

Wir setzen uns für den verstärkten Einsatz von Bussen mit modernen, klimaschonenden Antrieben ein. Wir legen uns hier allerdings ausdrücklich nicht auf reine E-Mobilität fest, sondern wollen, dass auch andere Möglichkeiten, wie z.B. Kraftstoffe aus Power to Gas, Power to Liquid-Technologien und Wasserstoff ihre Berücksichtigung finden.

Statt nur auf große Busse, setzen die Liberalen auch auf kleine, autonome Fahrzeuge. Wer nicht mehr ‚gut zu Fuß‘ ist, kann sich bis vor das Geschäft bringen lassen. 

Wir wollen in Herford auch Bürger ansprechen, die bisher eher weniger den Bus nutzen. In einem Feldversuch von 3 – 6 Monaten wollen wir auch in Herford kostenlose Busnutzung anbieten. Die Ergebnisse des Versuchs sollten dann in das neue Konzept des ÖPNV einfließen

Bild:  Connel / Shutterstock.com

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